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Einleitung
Eine stadtgeographische Exkursion
gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eine Stadt, d. h. ihre
Atmosphäre, ihre bauliche Struktur, ihre Geschichte und ihre Besonderheiten
sich direkt zu vergegenwärtigen, bzw. diese zu erfahren.
Mit einer guten und
sinnvollen Planung kann gelingen die Gewichtung der einzelnen Elemente einer
Stadt und deren Zusammenwirken zu erkennen. Die Abwägung mit den bereits
erworbenen Kenntnissen und Eindrücken dient dabei sicher als Grundlage für den
Ertrag des Erlebten.
Das Exkursionsziel
des Grundkurses Erdkunde (12. Jahrgang) unter der Leitung von Herrn Voigt war
die Stadt Lübeck.
Der Aufenthalt wurde
für die Zeit vom 08. – 09.05.2002 angesetzt. Dabei stand besonders die
Besichtigung der Altstadt im Vordergrund.
Die Exkursion sollte
den Charakter eines Workshops haben, d. h. die Schülerinnen und Schüler wurden
angeregt sich selbstständig bauliche Objekte sowie Sehenswürdigkeiten Lübecks
auszuwählen und zu besuchen.
Unterkunft und
Verpflegung wurde durch die Jugendherberge Lübeck „Vor dem Burgtor“
sichergestellt, deren vorteilhafte zentrale Lage den Absichten bestens entgegen
kam.
Die bisher
erarbeitete Ergebnisse des Workshops sollen im folgenden vorgestellt werden,
wobei zunächst auf das planerische Konzept sowie auf die Methodik im einzelnen
der Exkursion eingegangen wird.
Im Anschluss daran
werden spezielle Aspekte der historischen Stadtentwicklung erläutert, wie . B.
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Elemente der mittelalterliche Stadt (Rat, Kirche, Markt,
Sozialeinrichtungen)
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Lübeck im Mittelalter
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Die Hanse
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Welche Probleme ergeben sich beim Übergang in die Moderne?
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Die Entwicklung des Fernhandels als Grundlage der Stadtentwicklung
Vorweg gesagt,
war die Exkursion ein voller Erfolg, durch Herrn Voigts Planung und Führung,
die einen positiv nachhaltigen Eindruck für die Kursteilnehmer vermitteln
konnte.
Als persönliche
Fazit des Workshops berichten die Kursteilnehmer von ihren Eindrücken,
Erlebnissen und Erfahrungen.
Maryam
Hakimi, Erdkunde-Grundkurs
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